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DER ERSTE ARBEITSTAG

TOASTED. zeigt Dir in einer vierteiligen Serie, wie du dich auf der Suche nach deinem Traumjob richtig verhältst. Heute geht es um deinen ersten Arbeitstag.

  • Mit der richtigen Herangehensweise klappts mit der Stellensuche.
    Mit der richtigen Herangehensweise klappts mit der Stellensuche.

TOASTED.-JOBSERIE TEIL 4: DER ERSTE ARBEITSTAG

Jetzt gehts um die Wurst: Der erste Arbeitstag steht vor der Tür. Nun kannst du zeigen, dass sie mit dir die richtige Wahl getroffen haben. Wir verraten dir, wie du den ersten Arbeitstag mit Bravour meisterst.

 

Vor dem ersten Tag

Auf den ersten Arbeitstag kannst du dich vorbereiten. Frische dein Wissen über die Unternehmung nochmals auf. Diese Informationen sollten auf deren Website zu finden sein oder in eurem Schriftverkehr.

  • Was ist ihr Hauptgeschäftsfeld?
  • Wie lautet die Unternehmensphilosophie?
  • Wie heissen deine Ansprechpartner?
  • Wie sieht der Dress Code aus? Anzug oder T-Shirt? Hier gilt die gleiche Regel wie beim Vorstellungsgespräch: Sei zurückhaltend mit Farben, Schmuck und Make-Up, dafür gepflegt und nicht verkleidet.
  • Wie ist die Unternehmensorganisation, d.h. wie ist die Struktur, wer sind deine Vorgesetzten, wie sieht der Dienstweg aus?
  • Was steht nochmals in der Stellenbeschreibung (im Jobinserat)?

 

Was dich erwartet

  • Eine Führung durch das Gebäude, wo sie dir deinen Arbeitsplatz zeigen und dir deine Kolleginnen und Kollegen vorstellen.
  • Eine PC-Einführung, wo du dein Login und den Zugriff auf das interne Netzwerk erhältst
  • Du erhältst einen Badge oder Büroschlüssel
  • Erste Aufgaben, die du selbständig erledigen kannst.

 

Wonach du fragen solltest

  • Erkundige dich, wer verantwortlich ist für die Telefonzentrale, den Drucker, Kopierer, Material- und Postverteilung
  • Wird es regelmässige Besprechungen geben, an denen du teilnehmen wirst (Jour-Fix)?
  • Gibt es Schulungen, die du zur Einführung in deine Arbeit besuchen wirst?
  • Gibt es öffentliche Veranstaltungen der Unternehmung, an denen du mehr über das Hauptprodukt erfährst?
  • Existieren Fachzeitschriften, die für dich wichtig sind?
  • Gibt es eine interne Liste mit allen Kontaktangeben der Mitarbeitenden?

 

Die wirklich wichtigen Dinge

  • Wo wird zu Mittag gegessen?
  • Wie sind die Pausenregelungen? Halte dich an die Kultur deiner Mitarbeitenden.
  • Falls du mit dem Auto zur Arbeit fährst, gibt es einen Parkplatz, den du benutzen kannst?
  • Wie sind die Arbeitszeiten geregelt? 
  • Wo findest du wichtige Formulare (Ferienabwesenheiten, Projektorganisationen, Spesen usw.)
  • Was musst du sagen, wenn du das Telefon abnimmst? Teilweise gibt es vorgeschriebene Grussformeln.

 

Tipp: Stell dich mit den Empfangsmitarbeitenden gut! Als erste Anlaufstelle des Büros haben sie meist grosses internes Wissen, können dir sagen, wo du was findest und an wen du dich bei Problemen wenden kannst. 

 

Wie du dich verhalten solltest

Wer den ersten Arbeitstag hat, ist aufgeregt, das wissen deine Vorgesetzten. Von dir wird nicht erwartet, dass du sofort Höchstleistungen vollbringst. Hör aufmerksam zu, wenn dir etwas erklärt wird, frag nach, wenn du etwas nicht verstanden hast. Grüsse und lächle, duze erst, wenn dir das Du angeboten wird. Macht nicht auf oberlässig. Das könnte statt selbstbewusst überheblich ankommen. Sei einfach du selbst. 

 

Wie immer gilt: Sei interessiert, höre gut zu und freu dich auf die spannende Zeit, die vor dir liegt.

 

 

 

 

 

 

TOASTED.-JOBSERIE TEIL 3: DAS VORSTELLUNGSGESPRÄCH 

 Herzlichen Glückwunsch, dein Bewerbungsdossier hat überzeugt und man will dich persönlich kennenlernen. Die erste Hürde ist genommen. Die Fakten zu deiner Person sind bereits in deinem Bewerbungsdossier. Jetzt gilt es, mit deiner Art, deinem Charakter und deinem Wesen zu punkten.

 

TOASTED.-Interview-Tipps

  • Kaugummi raus.
  • Verschwitzte Hände? Steck dir Taschentücher in die Hosentaschen, das verhindert einen feuchten Händedruck.
  • Auf weissem Stoff sind Schweissränder schlechter zu sehen, als auf schwarzem.
  • Lange Haare zusammen binden (sonst spielst du womöglich daran rum, was kindlich wirkt).
  • Leg die Hände offen auf den Tisch. Verschränkte Arme und Beine signalisieren Abneigung.
  • Nimm Schreibzeug, dein Bewerbungsdossier und Agenda mit.
  • Wenn du Fragen stellst, notier dir die Antworten.
  • Iss vorher eine Banane. Das stopft und verhindert Wahlfischgesanggeräusche, falls das Gespräch länger dauert. Putz dir aber danach dringend die Zähne.
  • Freu dich! Du bist toll, deshalb will man dich persönlich kennen lernen.

 

So wird das Vorstellungsgespräch erfolgreich

  • Sei natürlich, sodass sich im besten Fall eine Gesprächssituation ergibt. Frag beispielsweise am Ende, wo die Arbeitskolleginnen und Kollegen am liebsten zu Mittag essen. Das zeigt, dass du dir schon vorstellst, wie es wäre, hier zu arbeiten.
  • Nicht nur du stellst dich der Unternehmung vor, sondern auch sie sich dir. Frag nach, was dir die Stelle bietet.
  • Überleg kurz, bevor du auf Fragen antwortest und vergiss nicht zu lächeln.
  • Leiere keinesfalls dein auswendiggelerntes Wer-bin-ich-Einmaleins herunter. Vielleicht bist du die zehnte Person, die der Personalchefin heute gegenüber sitzt. Geh an jedes Gespräch frisch heran und überzeug dein Gegenüber davon, dass du hier sein willst.
  • Zeig, dass du für den Job gemacht bist – Bring Argumente, warum gerade du die Arbeit machen kannst. Hobbys, die deine Qualifikationen zeigen oder besondere Charaktereigenschaften, die du mitbringst.
  • Nervosität – Du darfst ruhig erwähnen, dass du ein wenig aufgeregt bist. Sag, dass du dich freust, dass du eingeladen wurdest. Das schmeichelt der Unternehmung und macht dich menschlich und sympathisch.
  • Sei ehrlich – Spiel nie vor, jemand zu sein, der du nicht bist. So wie du bist, bist du gut. Und früher oder später fliegt jeder Schwindel auf.
  • Sei vorbereitet – Informiere dich über die Unternehmung und über dich selbst, damit du sicher auf Fragen antworten kannst.
  • Mach einen gepflegten Eindruck – Trage für die Branche angemessene Kleidung, achte auf ein gepflegtes Äusseres und nimm ein sauberes und vollständiges Bewerbungsdossier mit. So wie du dich um dich selbst kümmerst, so kümmerst du dich um deine Arbeit. Oder würdest du jemanden mit dreckigen Fingernägeln in der Küche einstellen?
  • Sei pünktlich – Die Der-Gastgeber-erwartet-dass-ich-fünfzehn-Minuten-zu-spät-komme-Regel gilt beim Vorstellungsgespräch nicht! Sei zehn Minuten früher da. Geh noch auf die Toilette, hock dich ins Wartezimmer und entspann dich.
  • Stell Fragen – Das zeigt dein Interesse. Achte darauf, dass es sich dabei um Dinge handelt, über die du dich vorgängig nicht schon selbst hättest informieren können. Schlecht: “Welche Organisationsform habt ihr?“; Gut: „Wie sähe ein typischer Arbeitstag für mich aus?“
  • Hier findest du Fragen, die dir gestellt werden können und mögliche Antworten darauf.

 

Zum Schluss

Frag nach, wie ihr verbleibt. Melden sie sich bei dir? Und wann? Bedank dich am nächsten Morgen per E-Mail für das angenehme Gespräch und schreib, dass du dich auf ihren Bescheid freust.

 

 

 

 

 

TOASTED.-JOBSERIE TEIL 2: DIE BEWERBUNG 

Dein Bewerbungsdossier ist deine Visitenkarte. Du bekommst nur eine Chance, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Nutze sie, indem du das Dossier individuell auf das Stelleninserat anpasst. Schreib knapp, verständlich, spannend und unbedingt fehlerfrei. Lies es nach einer Pause nochmals durch. Würdest du dich kennenlernen wollen? Wir geben dir ergänzende Ratschläge, wie du erfolgreich ein Bewerbungsdossier erstellst. Detaillierte Auflistungen, was beispielsweise zu deinen Personalien gehört, findest du hier.

 

 

Dein Dossier enthält

  • Schmuckes Titelblatt (der richtige Platz, um kreativ zu sein. Aber nicht übertreiben)
  • Begleitschreiben
  • Lebenslauf
  • Kopien deiner Arbeitszeugnisse, Ausbildungsabschlussdiplom

 

Aufs Titelblatt gehört

  • Titel „Bewerbung“
  • Untertitel „als (Stellenbezeichnung) bei (Unternehmung), (Anstellungsprozent)“
  • Dein Porträtfoto. Es muss aktuell, professionell und qualitativ hochwertig sein. Schau in die Kamera und lächle, das baut eine Verbindung zum Betrachter auf.
  • Deine Kontaktangaben. Die gehören übrigens auf jede Seite deines Dossiers (Fusszeile).
  • Einen Kurzbeschrieb zu deiner Person. Wer du bist, was du suchst, warum du für die Stelle perfekt bist, welche Hobbies du hast, die die gesuchten Qualifikationen beinhalten. Falls das HR aus Zeitnot dein Begleitschreiben nicht liest, findet es hier die Kurzfassung davon.

 

Das Bewerbungsschreiben

Dein Begleitbrief ist dein Motivationsschreiben. Es sollte inklusive Anschrift, Titel, Grussformel und Unterschrift maximal eine Seite lang sein und dich als Person beschreiben. Aufbau:

  1. Wie und wo bist du auf die Stelle aufmerksam geworden?
  2. Was machst du jetzt und wo willst du hin (alla „Dieses Praktikum ist der ideale Gelegenheit, um in der Finanzbranche Fuss zu fassen“).
  3. Was sind deine Interessen, Fähigkeiten, Kenntnisse, Berufserfahrungen? Geh dabei unbedingt auf die beschriebenen Anforderungen im Stelleninserat ein. Warum genau du?
  4. Gruss- und Abschlussformel

 

Der Lebenslauf

Dein Lebenslauf ist eine tabellarische Auflistung deiner bisherigen beruflichen und schulischen Erfahrungen. Erstelle zwei Tabellen: Eine mit deiner Berufserfahrung und eine mit deinen Schulabschlüssen. Ordne sie chronologisch und beginne mit der aktuellsten. Achte auf eine übersichtliche und schlichte Formatierung.

  • Datum, von wann bis wann du wo gearbeitet hast
  • Bezeichnung der Stelle
  • Deine Tätigkeiten
  • Referenzen: Ob ehemalige Lehrer, Arbeitgeberinnen oder Sporttrainer – klär vorgängig mit ihnen ab, ob du sie als Referenz angeben darfst. So können sie sich auf mögliche Anrufe vorbereiten. Informiere sie, wenn du eine Stelle gefunden hast und bedanke dich für ihre Mühen. Um dich von den unzähligen Bewerbungen abzuheben, musst du kreativ sein. Wähle für Zwischentitel die Schriftfarbe, die im Logo der Unternehmung ist.

 

Zeugnisse

Je älter du bist, desto mehr Zeugnisse sammeln sich an. Anstatt allesamt zu schicken, wähle die aktuellsten drei aus und erstell ein Dokument „Ausriss meiner Zeugnisse“. Schreib, dass du ihnen auf Wunsch gerne deine Vollständigen Unterlagen zukommen lässt. P.S.: Nach jedem Jobwechsel hast per Schweizer Gesetzt Anspruch auf ein Arbeitszeugnis oder mindestens eine Arbeitsbestätigung. In der Arbeitsbestätigung werden nur deine Tätigkeiten aufgelistet, was einen schlechten Eindruck macht. Verlange ein Zeugnis, wo auch auf deine Arbeitsweise, deinen Teamgeist und deine Person eingegangen wird. Lass es von einer erfahrenen Person durchlesen, bevor du es annimmst.

 

Elektronische Bewerbung

Wenn du dich elektronisch bewirbst, dann verfass den Begleitbrief gleich ins E-Mail und schreib, dass dein Lebenslauf und deine Zeugnisse im Anhang zu finden sind.

  • Schick niemals Word- sondern immer PDF-Dateien.
  • Benenne all deine Dokumente mit deinem Vor- und Nachnamen.
  • E-Mail-Betreff: „Bewerbung von XY, als XY, Anstellungsgrad, ev. Inseratnummer
  • Signatur: Erstell eine E-Mail-Signatur mit deinen vollständigen Kontaktdaten

P.S.: Die Spontanbewerbung nennt sich neu „Initiativbewerbung“ Auf Absagen richtig reagieren Regel Nummer Eins: Nimm Absagen nicht persönlich. Unternehmungen bekommen unmengen an Dossiers zugestellt, was unweigerlich zu vielen Absagen führt. Finde stattdessen heraus, weshalb es nicht geklappt hat. Du darfst ruhig gezielt nachfragen, das zeugt von Interesse und Respekt. Wer weiss, ob du dich zu einem späteren Zeitpunkt für eine andere Stelle im gleichen Unternehmen bewerben willst? Setzt die Kritik gleich um. Schreib etwa:

 

Sehr geehrter Herr... / Sehr geehrte Frau ... Vielen Dank für Ihre Nachricht vom xxx, obwohl ich die Absage natürlich bedauere. Für meine weitere Bewerbungsphase würde es mir helfen, wenn Sie mir die Gründe für Ihre Absage nennen könnten. Die ist natürlich auch in einem kurzen Telefongespräch möglich. Meine Bewerbungsunterlagen können Sie bei Bedarf gerne abspeichern und sie in Zukunft bei ähnlichen Positionen in Betracht ziehen. Freundliche Grüsse

 

Wichtig: Bleib motiviert!

Jede Absage bedeutet eine neue Chance. Die Stelle für dich ist nur noch nicht aufgetaucht. Je mehr Bewerbungen du schreibst, desto besser werden sie. Setzt immer die Kritik um, die du bekommst.

 

 

 

 

 

TOASTED.-JOBSERIE TEIL 1: DIE STELLENSUCHE 

 

Vorgängig

Dein Internetauftritt wird das erste sein, dass deine potenziellen Arbeitgeber überprüfen werden. Passe deine Social Media-Konten an. Wähle ein Profilbild, das nicht die Partyexzesse des letzten Sommers zeigt (vergiss das Watsapp-Bild nicht).

Erstelle ein Xing- oder Linkedin-Profil. Das sind professionelle Plattformen, auf denen du dich von deiner besten Seite zeigen kannst. Trag deine bisherige Berufserfahrungen ein, schick Kontaktanfragen an ehemalige Arbeitgeber, Freunde und Bekannte.

Gib im Internet an, dass du aktiv auf Stellensuche bist. Sei möglichst präzise: Voll- oder Teilzeit, Praktikum, Lehre oder Festanstellung, Branche usw. Achte dabei auf eine angemessene Sprache.

 

Wo suchen?

  • Such aktiv! Geh regelmässig auf Stellenbörsen. Plane fixe Zeiten ein, wann du dich auch Inseratsuche machst. Lieber eine Stunde konzentriert als täglich ein bisschen von allem.
  • Persönliche Kontakte sind alles! Nutz dein soziales Netzwerk, On- aber vor allem auch Offline. Wähle Leute aus, die deine menschlichen und fachlichen Vorzüge kennen. Lehrer, Freunde der Eltern, Eltern der Freunde usw. Es soll sich rumsprechen, dass du arbeiten willst. Hart aber wahr: Vieles läuft heutzutage über Verbindungen. 
  • Erstelle auf einer Jobsuchplattform ein Profil und fülle es vollständig aus und klick „Auf Stellensuche“ an. Dort suchen auch Arbeitgeber nach passenden Mitarbeitern.
  • Lass dich beim deinem für dich zuständigen Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum RAV  in die Datenbank aufnehmen. Auch dort suchen Arbeitgeber nach Bewerbern.

 

Das Stelleninserat

Das Stelleninserat verrät schon viel über die Unternehmung selbst. Wie ausführlich ist der Stellenbeschrieb? Wie ist die Sprache? Sehr förmlich oder flott? Dazu gibt es von Branche zu Branche grosse Unterschiede. Achte auf das Datum, wann das Inserat erschienen ist. Ruf die angegebene Kontaktperson an und frag, ob die Stelle noch vakant (d.h. frei) ist. So sparst du dir unnötige Aufwände und kannst dich auf noch offene Stellen konzentrieren.

Bleib motiviert! Deine Mühen zahlen sich am Ende aus. Und wer kümmert sich darum, wenn nicht du?

 

Geheimtipp

Lass dich von den vielen Anforderungen, die du erfüllen solltest, nicht abschrecken. Oft ist die „Was-du-mitbringst“-Liste so lang, dass kaum jemand alle Forderungen erfüllt. Selbstverständlich sind sie ernst zu nehmen. Sie ist aber auch gewollt ausführlich, um Bewerberinnen und Bewerber auszusortieren. Wer sich von Anfang an einschüchtern lässt, soll sich gar nicht erst bewerben. Schick dein Dossier, auch wenn du ein oder zwei Qualifikationen nicht mitbringst. Hebe hervor, was du alles erfüllst und was du sonst zu bieten hast.

 

„Faustregel: Erfüllst du 80% der Anforderungen, dann ist eine Bewerbung sinnvoll“ – RAV

 

 

Das TOASTED.-Team wünscht dir viel Erfolg auf der Suche nach deiner Traumstelle und der Umsetzung der Ratschläge.

Ein Artikel von TOASTED GmbH

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